Two explorers inside large blue ice cave

Meistern

Sicher Bewegen: Die Blue Ice Walk Technik

Das Wichtigste im Überblick

  • Steigeisen werden mit Riemen und Bindungen sicher an Ihren Wanderstiefeln befestigt. Ihr Guide zeigt Ihnen den richtigen Sitz, bevor Sie das Eis betreten.
  • Halten Sie Ihre Füße flach auf dem Boden und weiter auseinander als gewöhnlich, damit sich die Zacken nicht ineinander verhaken. Kurze, gezielte Schritte geben Ihnen auf der gefrorenen Oberfläche sicheren Halt.
  • Ihr Geheispickel ist eine Balancehilfe und kein Kletterwerkzeug. Setzen Sie ihn beim Gehen leicht auf, um sich an steilen Gletscherabschnitten zu stabilisieren.
  • In der blauen Eishöhle müssen Sie Ihren Schutzhelm jederzeit tragen. Er schützt Sie vor herabfallendem Eis und niedrig hängenden Deckenformationen.
  • Ihr Guide nutzt Gurt und Seil, um Sie bei Gletscherspaltenquerungen und an den steilsten Hängen zu sichern. So bleibt Ihre Gruppe für mehr Sicherheit miteinander verbunden.

So befestigen Sie Steigeisen an Ihren Wanderschuhen

Ihr Guide passt Ihnen die Steigeisen an, bevor Sie den Gletscher betreten. Steigeisen sind Metallrahmen mit Zacken, die direkt über Ihre Wanderschuhe geschnallt werden und auf dem Eis unter Ihnen Halt finden. Das Anlegen dauert etwa zwei Minuten pro Schuh. Ihr Guide überprüft, ob die Zehen- und Fersenkörbe fest um Ihren Schuh sitzen, und zieht dann die Riemen über Ihren Fußspann und um Ihre Ferse fest. Der Sitz muss sicher sein, damit die Steigeisen beim Gehen nicht verrutschen oder sich verdrehen. Lose Steigeisen sind gefährlich und unbequem. Sagen Sie Ihrem Guide sofort Bescheid, wenn sie sich nach den ersten Minuten auf dem Eis locker anfühlen.

Tragen Sie unbedingt feste Wanderschuhe mit Knöchelhalt, keine Turnschuhe oder weichen Schuhe. Die Steigeisen benötigen eine feste Sohle, um richtig zu funktionieren. Ihr Guide kontrolliert Ihr Schuhwerk, bevor Sie Skaftafell verlassen, und informiert Sie, falls Ihre Schuhe ungeeignet sind. Gehen Sie nach dem Anpassen vorsichtig auf ebenem Boden, um zu spüren, wie die Zacken Ihren Gang verändern. Die Metallspitzen ragen etwa 2 centimetres unter der Sohle hervor und können an Felsen oder Ausrüstung hängen bleiben, wenn Sie nicht darauf achten. Deshalb sind bewusste, kontrollierte Bewegungen wichtig, sobald Sie aufstehen.

Der breite Stand und die Technik des Flachauftretens

Das Gehen auf Gletschereis unterscheidet sich grundlegend vom Gehen auf Schnee oder Fels. Instinktiv werden Sie sich nach vorn lehnen und kleine Schritte machen wollen, doch auf Eis müssen Sie das Gegenteil tun. Stellen Sie Ihre Füße etwa schulterbreit auseinander und richten Sie sie leicht nach außen, ähnlich wie ein Pinguin. Diese breite Standfläche verteilt Ihr Gewicht gleichmäßig und verhindert, dass Sie seitlich umkippen, wenn ein Fuß wegrutscht. Halten Sie Ihre Knie stets leicht gebeugt. Ihr Guide zeigt Ihnen diese Haltung auf ebenem Eis, bevor Sie sich an einen Hang begeben. Üben Sie, auf ebenem Untergrund 20 oder 30 metres geradeaus zu gehen. Spüren Sie, wie sich jeder Zacken des Steigeisens beim Auftreten ins Eis gräbt. Die Zacken funktionieren nur, wenn Sie Ihren Fuß flach aufsetzen und alle Spitzen gleichzeitig Kontakt mit dem Eis haben.

Versuchen Sie nicht, normal zu gehen oder große Schritte zu machen. Kurze, bewusste Schritte mit flach aufgesetztem Fuß halten die Zacken im Eis. Wenn Sie die Ferse anheben oder auf den Zehenspitzen gehen, verlieren die Spitzen ihren Halt und Sie riskieren auszurutschen. Ihr Guide beobachtet Ihre Technik und korrigiert Sie, falls Sie wieder in Ihren normalen Gang zurückfallen. Auf Falljökull Glacier, wo die Tour stattfindet, gehen Sie über abfallende Hänge. Die Methode des Flachauftretens funktioniert an flachen Hängen, für steilere Abschnitte sind jedoch Eispickel und Seil erforderlich, um sie sicher zu bewältigen. Ihr Guide sagt Ihnen, wann Sie die Technik wechseln müssen, und führt Sie erst dann auf steilere Hänge, wenn Sie sicher und stabil mit flach aufgesetztem Fuß gehen.

Line of hikers traversing across large glacier with mountains

Steigeisenzacken greifen tief in das blaue Eis und sorgen für sicheren Halt

Eispickel beim Gehen an Gletscherhängen einsetzen

Der Eispickel, den Sie erhalten, ist ein Gehpickel und kein Kletterwerkzeug. Er ist etwa 60 to 70 centimetres lang und hat an einem Ende eine Haue und am anderen eine Schaufel (flache Klinge). Sie halten ihn beim Gehen an flachen Hängen in einer Hand und nutzen ihn, um sich bergauf voranzuschieben oder sich zu stabilisieren, wenn Sie das Gleichgewicht verlieren. Die Haue dringt beim Aufstieg leicht ins Eis ein und sorgt so für zusätzliche Reibung und Sicherheit. Beim Abstieg verwenden Sie die Schaufel oder Spitze, um sich abzustützen und Ihr Tempo zu bremsen. Ihr Guide zeigt Ihnen, wie Sie den Schaft greifen und wie weit unten Sie ihn halten sollten. Halten Sie ihn zu weit oben, wird er zu einem kurzen Stock; halten Sie ihn zu weit unten, verlieren Sie an Hebelwirkung.

An mäßig steilen Hängen setzen Sie den Pickel vor sich ins Eis und lehnen sich beim bergauf Gehen leicht dagegen. Der Pickel ist keine Krücke. Er bietet zusätzliche Sicherheit, nicht Unterstützung. Wenn Sie ausrutschen, hilft Ihnen der Pickel, Ihren Sturz zu stoppen, indem Sie ihn fest ins Eis setzen und sich daran festhalten. Ihr Guide übt diese Technik zum Abfangen eines Sturzes mit Ihnen an einem kleinen Hang, bevor Sie sich in steileres Gelände begeben. Beim Abstieg ziehen Sie die Schaufel leicht durch das Eis neben sich, um langsamer zu werden. Ist der Hang sehr steil oder ausgesetzt, sichert Ihr Guide Sie am Seil- und Gurtsystem, statt sich allein auf den Pickel zu verlassen. Der Pickel ist Ihr persönliches Hilfsmittel zur Kontrolle, das Seil Ihre zusätzliche Sicherung.

Wann Ihr Guide Klettergurt und Seilsystem einsetzt

Bevor Sie die blaue Eishöhle erreichen, beurteilt Ihr Guide die Route und die Hangneigungen. In flacheren Abschnitten gehen Sie mit Steigeisen und Pickel selbstständig. Wird der Hang steiler als etwa 30 degrees oder gibt es Gletscherspalten oder Eisabbrüche, hängt Ihr Guide Ihren Klettergurt in ein Sicherungsseil ein. Der Gurt liegt um Ihre Taille und Oberschenkel. Ihr Guide verbindet Sie mit einem Karabiner mit dem Seil und hält es gespannt, während Sie sich gemeinsam fortbewegen. Das Seil soll Sie nicht bergauf ziehen. Es fängt Sie auf, wenn Sie den Halt verlieren, und verhindert ein langes Abrutschen auf dem Eis.

Ihre Gruppe von bis zu 12 Personen kann in kleinere Seilschaften mit jeweils eigenen Guides aufgeteilt werden. Jede Seilschaft bewegt sich gemeinsam, wobei der Guide Tempo und Route vorgibt. Wenn Sie am Seil ausrutschen, stemmt sich der Guide dagegen und fängt Ihren Sturz ab. Sagen Sie Ihrem Guide sofort Bescheid, wenn der Klettergurt unbequem sitzt oder ein Riemen an Ihrer Haut drückt. Klettergurte sind verstellbar, und Ihr Guide nimmt rasch Anpassungen vor. Sobald Sie am Seil sind, tragen Sie den Gurt durchgehend, auch auf ebenen Abschnitten, da sich die Bedingungen ändern oder verborgene Gletscherspalten auftauchen können. Ihre Sicherheit hängt davon ab, dass das Seil befestigt bleibt und Sie sich auf Ihren Tritt konzentrieren.

12

Jedes Steigeisen verfügt über 12 Zacken, die sich ins blaue Eis krallen und lebensgefährliche Ausrutscher verhindern.

Helmsicherheit in der blauen Eishöhle

Ja, Sie müssen in der Eishöhle einen Helm tragen. Die Höhle ist eine natürliche Formation, die durch Gletscherschmelzwasser geformt wurde, und Decke und Wände bestehen aus Tausende Jahre altem, festem Eis. Dennoch ist Eis nicht so stabil wie Fels. Teile können sich lösen und Eisbrocken ohne Vorwarnung herabfallen, besonders wenn sich die Höhle erwärmt. Ihr Helm schützt Ihren Kopf vor herabfallenden Teilen und Eis. Ihr Guide stellt sicher, dass Ihr Helm richtig befestigt ist, bevor Sie eintreten. Der Kinnriemen muss fest genug sitzen, damit der Helm nicht verrutscht, wenn Sie sich den Kopf stoßen oder sich schnell bewegen.

Das Innere der Höhle ist stellenweise dunkel und eng. Ihr Guide stellt Ihnen zusammen mit dem Helm eine Taschenlampe oder Stirnlampe zur Verfügung. Mit Helm und Lampe können Sie Ihren Tritt und Gefahren über Ihnen gut erkennen. Bleiben Sie in der Höhle stets in der Nähe Ihres Guides. Berühren Sie weder Decke noch Wände, es sei denn, Ihr Guide fordert Sie dazu auf. Das Eis kann empfindlich sein, und durch Berührung könnten sich lockere Bereiche lösen. Die Höhle ist kein langer Gang. Sie verbringen dort etwa 15 to 20 Minuten, bevor Sie auf den offenen Gletscher zurückkehren. Vor dem Betreten erklärt Ihnen Ihr Guide, wo Sie auftreten und wie Sie sich sicher bewegen.

Augenschutz auf hellem Gletschereis

Gletschersonnenbrillen oder Skibrillen werden vom Veranstalter nicht vorgeschrieben, sind jedoch dringend zu empfehlen. Viele Gäste bringen ihre eigene mit. Die Eisoberfläche von Vatnajökull reflektiert besonders an klaren Tagen intensives Sonnenlicht. Selbst an bewölkten Tagen wird das Licht vom weißen Eis reflektiert und kann die Augen überanstrengen oder Schneeblindheit verursachen, eine vorübergehende, aber schmerzhafte Erkrankung durch UV-Reflexion. Ihr Guide informiert Sie über das Wetter und die Lichtverhältnisse des Tages. Falls Sie keine eigene Sonnenbrille haben, fragen Sie Ihren Guide. Manche Guides führen Ersatzbrillen mit. Skibrillen, die seitlich am Kopf anliegen, bieten besseren Schutz als gewöhnliche Sonnenbrillen, da sie auch seitlich einfallendes reflektiertes Licht abschirmen.

Wenn Sie eine normale Brille oder Kontaktlinsen tragen, achten Sie darauf, dass Ihre Sonnenbrille bequem darüber passt, oder fragen Sie nach Gläsern zum Einsetzen. Eine Brillenfassung oder ein Brillenglas auf dem Gletscher zu verlieren, ist umständlich und kann gefährlich sein. Vergewissern Sie sich daher, dass alles sicher sitzt. Polarisierte Gläser reduzieren Blendungen wirksamer als herkömmliche UV-Sonnenbrillen. Ihr Guide kann die Beschaffenheit der Eisoberfläche besser beurteilen, wenn Sie nicht blinzeln oder von der Helligkeit abgelenkt sind. Und Sie genießen das Erlebnis mehr, wenn Sie den Höhleneingang deutlich sehen und die blauen Eisformationen ohne Beschwerden betrachten können.

Stolpern über die eigenen Steigeisenzacken vermeiden

Über die eigenen Zacken zu stolpern, ist ein häufiger Anfängerfehler. Ihre Steigeisen haben nach vorn gerichtete Zacken, die sich etwa 2 centimetres über die Spitze jedes Stiefels hinaus erstrecken. Wenn Sie zu große Schritte machen oder ein Bein vor dem anderen schwingen, verhaken sich die Zacken. Anfänger bleiben häufig mit den vorderen Zacken an ihren Hosenbeinen oder am gegenüberliegenden Stiefel hängen. Die Lösung ist einfach: Machen Sie kürzere Schritte, heben Sie die Knie etwas weniger an als auf normalem Boden und halten Sie die Füße direkt unter Ihrem Körper statt davor. Deshalb funktioniert der breite Stand mit flach aufgesetzten Füßen so gut: Er hält Ihre Füße näher zusammen und unter Ihrem Körper.

Wenn Sie doch einmal mit einer Zacke hängen bleiben, spüren Sie einen kräftigen Ruck am Hosenbein oder Stiefel. Bleiben Sie sofort stehen und befreien Sie sich vorsichtig. Meist handelt es sich nur um kleine Verhakungen, die sich leicht lösen lassen. Ihr Guide zeigt Ihnen, wie Sie die Zacke behutsam lösen, ohne Ihre Kleidung zu zerreißen oder das Gleichgewicht zu verlieren. Tragen Sie Gamaschen oder robuste Hosen, die eng an den Knöcheln anliegen, um die Fläche zu verringern, an der Sie hängen bleiben können. Aus diesem Grund tragen viele Menschen auf Gletschertouren dicke Socken und stecken die Hose in den Stiefelschaft oder sichern sie mit Gamaschen. Nach wenigen Minuten auf dem Eis passt sich Ihr Körper an den neuen Gang an, und Verhakungen werden selten. Konzentrieren Sie sich in den ersten 10 to 15 Minuten auf Ihre Schritte, danach wird die Technik automatisch.

Zum Start sind keine Erfahrung und keine Ausrüstung erforderlich

Jetzt buchen

Vor der Buchung

Wie werden Steigeisen an meinen Wanderstiefeln befestigt?
Ihr Guide passt die Steigeisen an Ihre Stiefel an, bevor die Wanderung beginnt. Sie werden mit Riemen und Bindungen befestigt, die für gängige Wanderschuhe geeignet sind.
Kann ich meine eigenen Steigeisen und meinen eigenen Helm tragen?
Die gesamte Sicherheitsausrüstung wird vom Veranstalter bereitgestellt und von Ihrem Guide angepasst, damit sie korrekt verwendet wird und optimalen Schutz bietet. Für dieses Erlebnis ist die Verwendung der bereitgestellten Ausrüstung erforderlich.
Wie gehe ich mit Steigeisen sicher, ohne zu stolpern?
Ihr Guide zeigt Ihnen die richtige Gehtechnik mit Steigeisen, einschließlich Fußstellung und angepasster Schrittlänge. Üben Sie auf ebenem Untergrund, bevor Sie den Gletscher hinaufsteigen.
Wofür wird der Geheispickel verwendet?
Der Eispickel dient als Balancehilfe und zum Selbstabfangen. Ihr Guide erklärt Ihnen, wie Sie ihn beim Gehen aufsetzen und bei einem Ausrutschen sicher zum Anhalten nutzen.
Wann verwendet der Guide Gurt und Seil?
Gurt und Seil bieten in Bereichen mit Gletscherspalten und an steilen Abschnitten zusätzliche Sicherheit. Ihr Guide entscheidet je nach Gletscherbedingungen und Gelände, wann sie eingesetzt werden.
Ist in der blauen Eishöhle ein Helm erforderlich?
Ja, während des gesamten Höhlenbesuchs müssen Sie Ihren Helm tragen, um sich vor Eisformationen und Gesteinsschutt zu schützen. Er gehört jederzeit zu Ihrer Sicherheitsausrüstung.
Brauche ich eine Gletschersonnenbrille oder Skibrille?
Eine Gletschersonnenbrille oder Skibrille ist dringend zu empfehlen, um Schneeblindheit durch starke Eisreflexion zu vermeiden. Bringen Sie Ihre eigene mit oder besprechen Sie die Möglichkeiten mit Ihrem Guide.
Passen die Steigeisen über meine dicken Wandersocken?
Die Steigeisen werden von Ihrem Guide an Ihre jeweiligen Stiefel angepasst. Tragen Sie dieselben Socken, mit denen Sie wandern möchten, damit der Sitz korrekt und bequem ist.
Wie fest sollten Steigeisen an meinen Stiefeln sitzen?
Ihr Guide passt sie so an, dass sie fest sitzen und nicht verrutschen, ohne die Blutzirkulation einzuschränken. Ein korrekter Sitz verhindert sowohl Ausrutschen als auch Beschwerden während der Wanderung.
Was passiert, wenn ich mit Steigeisen und Eispickel ausrutsche?
Ihr Guide zeigt Ihnen die Selbststopptechnik mit dem Eispickel, mit der Sie einen Sturz abbremsen können. Das Gurtsystem bietet zudem Schutz auf steileren, mit Seilen gesicherten Abschnitten des Gletschers.

Anschnallen

  1. Steigeisen an Ihren Stiefeln befestigen

    Ihr Guide setzt den Rahmen des Steigeisens über Sohle und Ferse und zieht die Riemen fest. Bewegen Sie Ihren Fuß, um sicherzustellen, dass das Steigeisen beim Gehen nicht verrutscht.

  2. Machen Sie Ihre ersten Schritte auf ebenem Untergrund

    Gehen Sie langsam über ebenes Gelände, um zu spüren, wie die Zacken greifen. Halten Sie die Füße leicht auseinander und bewegen Sie sich bewusst, bis sich die Bewegung natürlich anfühlt.

  3. Mit dem Eispickel als Hebel aufsteigen

    Schlagen Sie die Pickelspitze oberhalb von sich in den Hang. Drücken Sie sich mit den Beinen nach oben, während Sie am Schaft des Eispickels ziehen. Das Seil verbindet Sie zu Ihrer Sicherheit mit Ihrem Guide.

  4. Mit Blick zum Hang absteigen

    Lehnen Sie sich leicht nach vorn und drücken Sie Ihre Steigeisen ins Eis. Setzen Sie den Eispickel unterhalb von sich ein und kontrollieren Sie Ihren Abstieg mit sicheren, bewussten Schritten.

  5. Den Eispickel als dritten Kontaktpunkt nutzen

    An steilen Abschnitten sollten stets beide Füße und der Eispickel festen Kontakt haben. Diese Dreipunktstellung verteilt Ihr Gewicht und verhindert Ausrutschen auf vereisten Flächen.

  6. Vermeiden Sie, dass sich die Zacken im Stoff verhaken

    Heben Sie die Füße deutlich an und setzen Sie sie bewusst auf, damit sich die Steigeisen nicht in Hosen oder Gamaschen verhaken. Ihr Guide zeigt Ihnen diese Technik, bevor Sie das Eis erreichen.

Inbegriffen

  • Steigeisen
  • Helm
  • Eispickel
  • Sicherheitsgurt
  • Erfahrener Gletscherguide

Wissenswertes

  • Dauer der Tour4 Stunden
  • GruppengrößeBis zu 12 Personen pro Guide
  • SchwierigkeitsgradMittel bis anspruchsvoll
  • Ideal fürAktive Entdecker mit grundlegender Fitness

800+Reisende haben gebucht

Verfügbarkeit prüfen